Treibersuche

4. März 2009

Trotz unserer modernen Zeiten funktioniert der Computer leider nicht nach dem Prinzip: Ich stecke die Hardware rein und es läuft. Mal ehrlich, das wäre auch eindeutig zu einfach! Stattdessen quäkt es im Gerätemanager aufdringlich nach einer Treiberaktualisierung und hässliche gelbe Fragezeichen verunstalten den Gesamteindruck. Wäre kein Problem, wenn sich die passende Datei schnell finden ließe, aber in der Realität sieht es meist so aus, dass wir uns nach frustrierender Suche langsam mit dem Gedanken anfreunden, im Notfall eben auf den Sound (oder Vergleichbares) zu verzichten. Wozu überhaupt Computer? Greifen wir doch wieder zu Lexikon, elektrischer Schreibmaschine und Schiefertafel!!! Schont zumindest die Nerven.
Aber nun zum eigentlichen Thema. Wie finde ich den Treiber zum Glück? Dazu gibt es drei Wege (vom Goldenen zum Rostigen):

   A) In die Schachtel greifen und eine CD mit funktionierenden Treibern herausziehen. Danach dem Weihnachtsmann die Kekse hinstellen und ins Bett gehen……………..

 B) Die Grafikkarte, das Motherboard oder vielleicht der Drucker wurden von einer Firma hergestellt, die sich mit einem Blick auf das Objekt erkennen lässt. Darüber hinaus ist dieser Hersteller seinen Kunden wohl gesonnen und stellt auf seiner Homepage die benötigten Treiber zum Download zur Verfügung. Unter der Voraussetzung, dass er auch noch für das richtige Betriebssystem ist und der Download tatsächlich funktioniert, würde ich das einen Volltreffer nennen.
Sind alle diese Punkte erfüllt, reicht ein Klick auf die entsprechende Firmen-Homepage (unter Service/Support/Downloads) oder ein Blick auf treiber.de

 C) Jetzt die wirklich harte Nuss: Die ominöse CD existiert nicht, die Firma lässt sich nicht erkennen (oder ist eine billige Tochtergesellschaft einer größeren Firma) oder wir finden zwar den richtigen Hersteller, aber dessen Treiber funktionieren trotzdem nicht (bzw. werden nur für ein Betriebssystem angeboten, das wir nicht haben).

Was tun? Nachdem wir aufgehört haben zu weinen und uns die Haare zu raufen, heißt es etwas Geduld investieren – und google aufsuchen! Dann geht es ans Eingemachte. Die Übersicht ist repräsentativ (sämtliche Probleme tauchen selten geballt auf):

1. Problem: Wir brauchen einen ersten Anhaltspunkt, sprich für welches Produkt suchen wir überhaupt. Lösung: Also eingeben, was wir haben. Das kann der Aufdruck auf dem Gerät sein, die Seriennummer oder eine andere Reihe von Zahlen und Buchstaben. Hauptsache am Ende stehen wir mit einem namhaften Hersteller und einer relativ exakten Produktbezeichnung da. Ist der Computergott gnädig gestimmt, reicht das schon. Falls nicht…

2. Problem: Auch dieser Hersteller hat den passenden Treiber nicht oder er funktioniert nicht. Lösung: Wir suchen erneut über google unter den Schlagworten „Treiber“ und „(Produktbezeichnung)“. In der Regel findet sich in irgendeinem der zahlreichen Foren jemand der das gleiche Problem hat und ein anderer, der einen passenden Treiber (der auf den ersten Blick nichts mit unserem Gerät zu tun hat) kennt. Meist liefert derjenige gleich einen Download-Link mit. Wenn nicht suchen wir eben auf eigene Faust.

3. Problem: Alle Bemühungen Fehlanzeige. Lösung: Wir müssen eventuell nach Einzelkomponenten forschen. Am Beispiel Motherboard hieße das, wir bräuchten die Bezeichnungen für den Chipsatz, den Sound-on-board und alles was uns sonst noch im Gerätemanager nervt. Am effektivsten klappt das über die google-Suche „(Produktbezeichnung)“ und „Datenblatt“. Haben wir hier Erfolg, geht es wieder von vorne los bei 1. und 2.
VIEL SPASS UND NICHT VERZWEIFELN!

Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2008

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2009 !

Flashkit.com (Töne satt)

3. August 2008

An dieser Stelle ein kurzer, aber effektiver Tipp für alle Hobby-Filmemacher: Flashkit.com
Diese kleine Perle im Internet beherbergt eine riesige Menge an unterschiedlichsten Tönen von Laser-Zischen über Gelächter und Maschinengeratter bis hin zu simplen Plopps. Überwiegend handelt es sich dabei um Freeware, die man bequem als wav-Datei downloaden kann. Einziger Haken: Es kann eine Weile dauern bis das gewünschte Geräusch (unter FX-Sounds) gefunden ist. Zwar ist alles fein säuberlich in Kategorien (Cartoons, Menschen, Instrumente, Hintergrund, etc.) eingeordnet, allerdings ist die Seite komplett in Englisch und gelegentlich etwas unübersichtlich (ist Platsch nun ein eigener Kategorienpunkt oder gehört er zu Ambience?). Doch mit Geduld und Spucke wird man sicher fündig. Bei Flashkit finden sich zudem auch Loops – die sind aber meist Shareware – und Animationen. Viel Spaß beim Probehören!

Creatoon (kostenloses Animationsprogramm)

1. Mai 2008

Früher hat dieses nette kleine Programm wohl einmal an die 400 Dollar gekostet. Da die Weiterentwicklung eingestellt wurde, steht es mittlerweile allerdings zum Gratis-Download zur Verfügung. Was kann Creatoon? Grob gesagt lassen sich damit Trickfilme erstellen (natürlich kann man statt Grafiken auch Fotos dafür verwenden).
Creatoon besitzt eine Zeitleiste für jedes Objekt, eine Objekthierarchie (klingt komplizierter als es ist) und eine bewegliche Camera (mit Zoom-Funktion und allem Drum und Dran).Im Unterschied zum klassischen Trickfilm werden keine 25 Bilder pro Sekunde benötigt. Um eine Bewegung darzustellen, genügen dabei meist wenige feste Einstellungen, den Rest „simuliert“ das Programm. Beispiel: Ein Smiley wird in der Zeitachse auf Punkt Null in der unteren linken Ecke positioniert und auf Punkt 25 in der oberen rechten Ecke. Lassen wir die Szene (Dauer: 1 Sekunde) nun ablaufen, hüpft das Smiley nicht einfach auf seinen neuen Platz, sondern fährt (gleitet oder was auch immer) dorthin.
Einschränkungen: Die Software arbeitet nur auf 2-D, es können maximal 10 Sekunden am Stück erstellt werden (für längere Filmchen braucht man zusätzlich eine Schnitt-Software und muss die einzelnen Tracks zusammenstöpseln), Objekte können nicht erst zu einem bestimmten Zeitpunkt auftauchen (sie sind entweder von Anfang an im Bild oder gar nicht. Für derartige Effekte kann man nur mit Schrumpfen tricksen – also praktisch das Objekt auf Fitzelchengröße skalieren).
Tipps: Auf der Creatoon Homepage gibt es Einsteiger-Tutorials, das Programm arbeitet am besten mit Bildern im tga-Format (hier sind auch transparente Hintergründe möglich), einfach ausprobieren (die Bedienung ist sehr intuitiv und man hat sie schnell im Griff).  Spezialtipp: Creatoon hat eine kleine Macke. Soll ein Objekt zunächst einige Zeit starr stehen und sich dann erst bewegen sieht das zunächst meist so aus →  Auf Punkt Null und (fiktiv) Punkt 25 werden entsprechende Keys gesetzt, wobei sich das Objekt auf ein und demselben Fleck befindet. Auf Punkt 50 soll das Objekt an einer anderen Stelle sein (auch hier werden Keys gesetzt). Lassen wir die Szene ablaufen, stellen wir nun fest, dass sich das Objekt zwischen 0 und 25 ungefragt ebenfalls bewegt. Lösung: Punkt 0 oder 25 kopieren und das Kopierte bei 2 und 24 nochmals einfügen (Paste). 

Gimp (Kostenloses Grafikprogramm)

10. April 2008

Heute ein Tipp für alle, die sich gerne im Bereich Grafik austoben möchten, aber dabei ungern den Raubrittern von Adobe in die Hände fallen wollen. Unbestritten ist Photoshop die wohl beste Software in dieser Kategorie, aber ein 4-stelliger Betrag für die neueste Version und ein immer noch horrender Preis für ältere Modelle treibt dem User schnell die Tränen in die Augen.
Als kostenlose Alternative kann ich Gimp nur wärmstens empfehlen. Die Möglichkeiten sind riesig. Von Fotobearbeitung bis Comic-Colorierung sind Gimp eigentlich keine Grenzen gesetzt. Ich versuche einmal, die wichtigsten Werkzeuge und Funktionen aufzuzählen: Zauberstab, Auswahl nach Form, Schere, Farbverlauf, Pipette, Verwischen, Füllen, Entsättigen (zum einfachen Erstellen von schwarz-weiß Bildern), Helligkeit und Kontrast, Farbabgleich, Farbe zu Transparenz, Skalieren, Rotieren, Lichteffekte (z. B. Supernova), Abbilden auf Objekt (Fläche z. B. auf Kugel aufziehen), Radiergummi, Verzerren, Verbessern, Drehen und Spiegeln, Weichzeichnen etc. etc.
Gimp arbeitet zudem mit einer Vielzahl von Formaten zusammen (jpeg, tga, gif, usw.) und ermöglicht kleinere gif-Animationen. Am Anfang ist der Aufbau allerdings etwas gewöhnungsbedürftig – nicht zuletzt wegen der geteilten Benutzeroberfläche. Als erste Hilfe sollte man sich den Ebenenbereich als übereinanderliegende durchsichtige Folien vorstellen und sich unbedingt die Tutorien (u.a. Gimp Werkstatt) ansehen. Natürlich gibt es gewisse Einschränkungen, irgendwo hat alles Kostenlose eben seine Haken, aber die Software kann mit kostenpflichtigen Programmen locker mithalten.

Dragon Naturally Speaking 9 Standard

27. März 2008

Als durchaus optimistischer aber auch skeptischer Mensch hatte ich beschlossen, mir im Zeichen der Arbeitserleichterung eine Spracherkennungssoftware zuzulegen. Um stundenlange Trainings und trotzdem bestenfalls mittelmäßige Ergebnisse kombiniert mit einem unverschämten Preis zu vermeiden, habe ich natürlich zuerst Grundlagenforschung betrieben. Mit anderen Worten, ich durchstöberte sämtliche Foren und Testberichte.
Dabei stieß ich auf Dragon NaturallySpeaking 9 Standard, das durchweg nur sehr positiv beschrieben wurde.Da es mit seinen 70 € selbst bei absolutem Versagen nicht zu meinem persönlichen Ruin führen würde, stürzte ich mich in das Unternehmen “ich rede in das Mikrophon und relativ zeitnah erscheint der Text auf dem Bildschirm”. Mittlerweile habe ich es selbst auf Herz und Nieren getestet und kann nur sagen, dass ich meine Entscheidung nicht eine Minute bereut habe. Zu den Fakten:
Die Installation verläuft schnell und problemlos. Allerdings benötigt man dazu einen Internetanschluss, da das Programm registriert werden muss. Auch die ersten Schritte bis NaturallySpeaking tatsächlich eingesetzt werden kann sind schnell erledigt. Wie in der Beschreibung versprochen nimmt der Grundtext, der eingelesen werden soll, wirklich nur 5 Minuten in Anspruch.
Zusätzliche Trainings sowie aktives Arbeiten mit der Software verbessern zudem ständig die Qualität, die schon zu Beginn sehr hoch ist. Sicherlich versteht der Computer bei manchen Begriffen nur Bahnhof, aber die Fehlerquote liegt relativ niedrig. An die Befehle muss man sich zuerst gewöhnen und sie richtig betonen, dann erleichtern sie das Arbeiten aber enorm. Bei manchen Kleinigkeiten empfiehlt es sich, die Korrektur direkt einzugeben - was ohne größere Schwierigkeiten parallel möglich ist.
Ein kleines Beispiel für die Funktionsweise: Statt dem Wort einzugeben, erscheint auf dem Bildschirm einzutreten. Über den Befehl markiere einzugeben erscheint eine Auswahl an Alternativen. Über den Befehl Nimm 2 wird das Wort entsprechend ausgetauscht. Gibt es keine Alternativen, kann das Wort buchstabiert werden.
Formatierungen (kursiv oder Ähnliches), das Ersetzen eines Wortes oder das Einfügen funktionieren ähnlich. Auch für das Speichern eines Dokumentes muss man keinen Finger krumm machen.Insgesamt kann ich Dragon NaturallySpeaking 9 Standard nur wärmstens weiterempfehlen. Es hat eigentlich nur zwei kleine Haken: Da ich mittlerweile beide Varianten ausprobiert habe, muss ich sagen, dass es auf dem Laptop weniger stabil läuft, als auf einem Desktop PC (an der RAM-Leistung sollte es nicht liegen, denn auf dem Laptop sind es wie empfohlen annähernd 1 GB). Diktieren und zwischendurch mit der Hand eintippen lässt beispielsweise Word gerne abstürzen. Auf dem PC habe ich bislang überhaupt keine Probleme. Der zweite Haken ist die Tatsache, dass die Software keine Grammatikfunktion besitzt, das heißt, Satzzeichen müssen ebenfalls gesprochen werden.

Computer-Deutsch

28. Februar 2008

Das Zusammenspiel Mensch und Computer ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Dieses kleine Wörterbuch soll die größten Kommunikationsschwierigkeiten vermeiden und ein friedliches Miteinander ermöglichen. Es steht unter dem Motto „Was will mir mein Blechkasten sagen?“

 
Computer:
Error wp.exe 407 file 10023001

Übersetzung: Ich weiß nicht was, aber irgendetwas stimmt nicht und ich gebe ihm einen besonders fantasievollen Namen 
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Computer: Insert CD (bei eingelegter CD)

Übersetzung: Du könntest deine CD mal wieder putzen oder alternativ „Nein ich esse meine Suppe……äh……..ich lese die CD nicht, nein die CD lese ich nicht!“
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Computer: Unerklärliches (penetrantes) Piepsen

Übersetzung: Nimm sofort die Diskette raus oder ich spucke sie dir vor die Füße / Gleich lasse ich alles abstürzen / Das wagst du nicht nochmal! (kontextabhängig)
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Computer: Fehlerbericht senden?

Übersetzung: Geh ruhig petzen, die sind ohnehin auf meiner Seite
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Computer: Treiber nicht gefunden

Übersetzung: Such doch selber
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Computer: Daten wiederherstellen?

Übersetzung: Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann, oder?!
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Computer: Bildschirm bleibt schwarz

Übersetzung: Ich hasse dich 

Netzteilwechsel bei Medion MT 7

19. Februar 2008

Dieser kleine Beitrag könnte unter dem Motto stehen: „Ei gucke da, des hätt i net erwartet“ oder für alle Nicht-Bayern/Schwaben „seltsam, was man hier so findet“.
Und was soll dieses ominöse Etwas sein? In den meisten Fällen findet der Bastler, wenn er sich den Eingeweiden des PCs nähert, ein Netzteil der Firma Fronton. Hierbei ist der Hauptstecker auf dem Mainboard 20-polig. Bislang noch keine große Überraschung, die folgt jetzt. Bei bestimmten Ausführungen von MSI-Mainboards, die in Medion PCs verbaut werden, ist aber ein Netzteil mit 24er Polung erforderlich.
Und die Moral von der Geschicht´: Vorher wissen rechnet sich, meistens tust du´s aber nicht!

Systemsteuerung: Users Little Helper

12. Februar 2008

Dieser Artikel richtet sich an Anfänger und nimmt die Computerfunktion Systemsteuerung etwas genauer unter die Lupe. (meist zu erreichen über Start → Einstellungen → Systemsteuerung). Erst einmal dort angelangt findet man eine Menge Symbole, doch was kann man damit anfangen? Keine Sorge jetzt folgt keine endlose Litanei, sondern es werden nur 3 einfache Problembehebungen/Änderungen angesprochen.
Drucker-Button: Einige Papierverwertungsmaschinen neigen dazu, aus unerfindlichen Gründen plötzlich den Dienst zu verweigern. Eine mögliche Ursache lässt sich hier eventuell aus der Welt schaffen. Nach dem Doppelklick erscheinen alle angeschlossenen Drucker. Den Betreffenden auswählen und auf Datei gehen. Befindet sich vor Drucker offline verwenden ein Haken, diesen wegklicken und mit etwas Glück läuft das Gerät wieder. Maus-Button: Hier lassen sich bequem die Geschwindigkeit oder die Einstellungen für rechts- und linkshändigen Betrieb regulieren.
Anzeige-Button: Plötzlich sind die Schrift und die Bilder auf dem Bildschirm riesig oder winzig klein? Dafür ist die Pixelzahl verantwortlich. Nach dem Doppelklick öffnet sich ein Fenster mit mehreren Reitern. Unter Einstellungen kann die Pixelzahl verändert werden. Standardmäßig dürfte 1024 x 768 empfehlenswert sein (die optimalen oder maximalen Werte hängen aber vom Monitor ab). Auch das Hintergrundbild oder der Bildschirmschoner können hier ausgewählt werden.

Laufwerk-Notöffnung

6. Februar 2008

Die Ausgangslage: Eine CD oder DVD, an der wir aus nostalgischen oder anderen Gründen irgendwie hängen, steckt im Laufwerk und dieses weigert sich vehement, sie wieder auszuspucken. Nun könnte man zu rabiater Gewalt greifen (eine verständliche Reaktion) oder mit Köpfchen vorgehen.
Bei den meisten CD- bzw. DVD- Laufwerken, die sich nicht mehr öffnen lassen, findet sich ein sogenanntes Notöffnungsloch. Da die Öffnung sehr klein ist, braucht es allerdings etwas Fingerspitzengefühl und ein geeignetes Werkzeug. Die Allzweckwaffe „aufgebogene Büroklammer“ dürfte hier eine gute Wahl sein. Von einer Nadel würde ich wegen des spitzen Endes abraten. Eine Büroklammer ist immer abgeflacht und sollte deshalb ideal sein, um sie vorsichtig in das Loch zu schieben. Um unnötiges Stochern zu vermeiden, lohnt sich außerdem ein Blick ins Handbuch (wegen genauer Lokalisation der Öffnung, schließlich wollen wir nur unsere silberne Scheibe wieder haben und keine Akkupunktur vollziehen)